Blick ins Blaue Ländchen
© Verbandsgemeinde Nastätten

Aar-Einrich-Blaues Ländchen

Das „Blaue Ländchen“ hat seinen Namen von den Blaufärbern, die einst am Mühlbach ihre blauen Tuche färbten, wuschen und trockneten.

Rund um Nastätten gibt es heute anderes zu sehen. Zum Beispiel das Kloster Schönau bei Strüth. Geprägt hat es Elisabeth von Schönau, eine Freundin und Zeitgenossin der Hl. Hildegard von Bingen. Lustwandeln Sie in mehreren Gärten und rasten Sie im großen grünen Innenhof mit Café. Kloster und Kirche können Sie sonntags nach dem Gottesdienst kostenlos besichtigen. Bei Katzenelnbogen lohnt es sich aktiv zu sein. Wandern Sie durchs „Jammertal“ auf dem Dörsbach Mühlenwanderweg. Der Sage nach schwängerte ein Graf aus Katzenelnbogen die Müllerstochter am Dörsbach und machte sich aus dem Staub. Das Mädchen weinte bitterlich, ihre Eltern verstießen sie, im Wahnsinn tötete sie ihr Kind und starb.
UNSER TIPP Eine Draisinenfahrt durchs Aartal mit seinen vielen Burgen. Auf 20 Kilometern zwischen Diez und Aarbergen werden an allen Wochentagen Fahrten angeboten (Voranmeldung ist notwendig unter www arbeitskreis-aartalbahn.de).

Aar-Einrich-Blaues Ländchen

Blick ins Blaue Ländchen
©
Draisinenfahrt durchs Aartal
©
Limeskastell Pohl
©