Sehenswürdigkeiten entlang der Radwege des Lahntals

Seenradweg

Der Seenradweg führt von Wallau an der Lahn, vorbei am Perfstausee, durch eine weitgehend einsame, wildromantische Mittelgebirgslandschaft bis an den Aartalsee, der eine schöne Abkühlung während einer Radtour im Lahn-Dill-Bergland bietet. Die zweitgrößte Seefläche Hessens bietet für jeden etwas: ob auf, am oder im Wasser (Segeln, Surfen, Angeln, Baden).

Aartalsee

Die sogenannte Vorsperre ist dem Naturschutz gewidmet und beherbergt auf und um die 21 angelegten Inseln zahlreiche heimische Tierarten, die hier sowohl im Sommer als auch im Winter Quartier nehmen.

Foto: shutterstock

Otto-Ubbelohde-Radweg

Die Route verbindet das Otto- Ubbelohde-Haus, Wohnhaus und Atelier des Malers, in Goßfelden mit den Orten im Burgwald, die er für seine Grimm- Märchenillustrationen als Vorlage verwendet hat.

Lahntal Tourismusverband e. V. - Foto: Dominik Ketz
Rapunzelturm

Der Turm in Amönau ist vermutlich Westdeutschlands ältestes Lusthäuschen und diente Otto Ubbelohde als Vorlage zur Illustration von Grimms Märchen.

Lahntalradweg im Gleiberger Land

Der 500 Meter hohe Dünsberg thront über dem Gleiberger Land und kann alte Geschichten aus der Keltenzeit erzählen.

Burg Gleiberg

Ein Wahrzeichen des Lahntals ist die auf einem steilen Vulkankegeln erbaute Burg Gleiberg, von der man einen herrlichen Ausblick auf das Gleiberger Land und die Stadt Gießen hat.

Lahntal Tourismusverband e. V. - Foto: Dominik Ketz

Lahntalradweg an der romantischen Mittellahn

Imposante Burgruinen prägen das Landschaftsbild rund um Löhnberg, Merenberg, Villmar, Runkel und Weinbach. Weltruhm genoss der Lahnmarmor, dessen Geschichte und Geschichten heute im Lahn-Marmor-Museum zu bestaunen sind.

Lahntal Tourismusverband e.V. - Foto: Dominik Ketz
Löhnberg

Die Schleuse wurde 1846 gegenüber der Löhnberger Mühle errichtet und mit dem Neubau der Großmühle 1882/83 umgebaut. Heute steht unter Denkmalschutz.

Montanroute Geopark

Auf einer Länge von 95 km bietet sich die einmalige Möglichkeit, die Bergbaugeschichte der Region kennenzulernen und sich auf die Spur dieser 2.000 Jahre zurückreichenden Tradition zu begeben.

Besucherbergwerk Grube Fortuna

Die Region an Lahn und Dill war bis weit ins 20. Jahrhundert geprägt durch den Eisenerzbergbau und die weiterverarbeitenden Industrien. Mit der Schließung der Grube Fortuna bei Solms-Oberbiel endete 1983 diese bis in die Keltenzeit zurückreichende Tradition. Heute können Besucher bei einer Seilfahrt in 150 Meter Teufe dieses letzte klassische Eisenerzbergwerk Deutschlands in seinem Originalzustand besichtigen.

Lahntalradweg im Nassauer Land

Im Jahr 1348 bekam Nassau an der Lahn durch Kaiser Karl IV. die Stadtrechte verliehen, und von da an war Nassau gut 600 Jahre Amts- und Gerichtsstand für das Umland.

Burg Nassau

Das 1609 erbaute Rathaus ist ebenso faszinierend wie das Stein’sche Schloss, das Denkmal des Freiherrn vom und zum Stein oder das Wahrzeichen der Stadt, die Stammburg Nassau-Oranien.

Lahntal Tourismusverband e. V. - Foto: Elisabeth Hocke

Weinromantik in Obernhof

Der Weinbau an der Lahn kann auf eine mehr als 800 Jahre alte Geschichte und Tradition zurückblicken. In den Lagen bei Obernhof und Weinähr wachsen neben fruchtigem Spätburgunder und Müller-Thurgau auch der Riesling. Weinstuben und Straußwirtschaften laden hier zu Weinproben ein.

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© Lahntal Tourismusverband e. V. - Foto: Dominik Ketz
Zwischen Rothaargebirge und Romantischem Rhein

© Lahntal Tourismusverband e. V. - Foto: Dominik Ketz
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© Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH - Foto: Dominik Ketz
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