Brackeborn in Fronhausen, © Gemeinde Fronhausen

Brackeborn

Fronhausen

Früher war dies der Standort einer Wallfahrtskirche mit Altar. Unter dem Galgenberg sprudelt eine klare Quelle - der „Brackeborn“ – die früher als vielbesuchte Heilquelle galt. Der Name „Bracke“ wird vermutlich von dem Namen „Bragi“ aus vorchristlicher Zeit abzuleiten sein. 1912 wurde durch Amtsgerichtsrat Karl von Baumbach eine neue Steinfassung geschaffen. Hohenstauferkaiser Friedrich II. soll auf seiner Marburgreise 1236 diesen Ort besucht haben. Landgraf Heinrich III. gelobte während seiner Krankheit eine Wallfahrt zum Brackeborn. Er starb 1483, ohne das Gelöbnis erfüllt zu haben, bedachte aber den „Brackeborn“ in seinem Testament.
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