Hessisches Landestüt mit Kutschenmuseum

Dillenburg

Bereits im 18. Jahrhundert wurde in der Dillenburger Region ein begehrtes Reit- und Wagenpferd, die Dillenburger Ramsnase, gezüchtet. Das 1869 eingerichtete Hessische Landgestüt unterhält ca. 50 Pferde (davon rund 30 Hengste) und hat sich der Pferdezucht sowie der klassischen Reit- und Fahrkunst verschrieben. Hochkarätige Zuchterfolge und die alle zwei Jahre stattfindenden Hengstparaden haben es international bekannt gemacht. In der 1719 errichteten Orangerie ist heute das Kutschenmuseum untergebracht. Das spätbarocke Prinzenhaus verdankt seinen Namen Prinz Wilhelm V. von Oranien.

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Öffnungszeiten:

    Besichtigung des Kutschenmuseums nur mit Führungen am Wochenende nach Absprache möglich Mo. - Fr. 7.30 - 12.00 Uhr und 13.15 - 17.00 Uhr

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