Weltklassik am Klavier mit Laetitia Hahn

11.10.2020 · Bad Ems

"Weltklassik am Klavier - Beethovens Pastorale und Islamey - ein junger Star greift nach den Sternen!" FRANZ LISZT Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244 2. cis-Moll LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 15 - Pastorale D-Dur op. 28 I. Allegro II. Andante III. Scherzo: Allegro vivace IV. Rondo: Allegro ma non troppo MILIJ BALAKIREV Islamey - Fantaisie orientale - Pause - JOHANNES BRAHMS Sonate Nr. 3 f-Moll op. 5 I. Allegro maestoso II. Andante espressivo III. Scherzo - Allegro IV. Intermezzo - Andante molto V. Finale - Allegro moderato ma rubato LAETITIA HAHN Das 16 Jahre junge Ausnahmetalent Laetitia Hahn gehört schon heute zu den hoffnungsvollsten Nachwuchspianisten Europas. Sie beendet in diesem Jahr die Schule und will sich nunmehr ganz ihrer musikalischen Karriere widmen. Klavier spielt Laetitia Hahn seit ihrem 2. Lebensjahr, und sie hat seither eine Vielzahl nationaler und internationaler Konzerte gegeben. In diesem Zusammenhang wurde sie von Lang Lang zum "Music Ambassador" ernannt und konzertierte mit ihm schon 2015 in China. Laetitia ist seit ihrem 12. Lebensjahr ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang "Bachelor of Arts in Music" an der Kalaidos Universität in Zürich und wird diesen voraussichtlich in diesem Jahr im Alter von 16 Jahren abschließen. Sie ist dort Schülerin von Prof. Grigory Gruzmann und nimmt außerdem regelmäßig Stunden bei Vovka Ashkenazy und Oliver Schnyder. Sie erhielt unter anderem Meisterstunden von - einem völlig begeisterten - Dmitri Bashkirov. "Weltklassik am Klavier - Beethovens Pastorale und Islamey - ein junger Star greift nach den Sternen!" Die bekannte Pastorale von Beethoven wirkt ausgeglichen und freundlich! Ihren Beinamen erhielt sie durch ihre volkstümlichen und ländlichen Klänge. Der klagende Gesang und dramatische Momente sind auf Beethovens Ertaubung und eine tiefe Krise zurück zu führen. Die "Ungarische Rhapsody Nr. 2" von Liszt wie auch die "Islamey" von Balakirev gehören zu den schwersten und virtuosesten Stücken. Die Rhapsodie ist von der Csardas-Form des ungarischen Volkstanzes beeinflusst und die Phantasie ist vom oriental tscherkessischen Volkstanz Islamej inspiriert. Während Liszt seiner Jugendmusik treu blieb und die Virtuosität der Gypsy-Musiker auf seine Musik übertrug, beschäftigte sich Balakirev bei einer Reise in den Nordkaukasus mit traditioneller Musik der Tscherkessen. Auch die 3. Brahms-Sonate enthält kaum spielbare Passagen - und hat eine Liebesgeschichte im Kern.

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Veranstaltungsort
Marmorsaal, Römerstr. 8

Termine
  • 11.10.2020
  • Sonntag: 16:00

Kontakt:

Marmorsaal, Bad Ems
Marmorsaal,
56130 Bad Ems
(0049) 2603 973120
ticket@staatsbad-badems.de
http://www.staatsbad-badems.de

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